Vogelpark skl Aubigny sur Nère City kl02 SB 502 gelbe Bank102

Vera Hewener
Die Website für Literatur, Kultur und Gesellschaft

Kulturkritik 2006-2007

Die griechische Seele zum Greifen nah

Musikalischer Hochgenuss im vollbesetzten VHS-Zentrum

Von Grenzüberschreitungen sprach der Erste Stadtverbandsbeigeordnete Dr. Kurt Wahrheit, von kulturellem Zusammenwachsen als Voraussetzung für die Überwindung von Grenzen und Fremdheit. „Gerade heute am Auschwitz-Gedenktag wird uns wieder bewusst, dass nur die Überwindung von Grenzen Aussöhnung und Frieden erst ermöglichen. Kurt Wahrheit erinnerte an die Vertonung der Mauthausen-Gedichte. Er dankte der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Saar e.V. und dem Seniorenbüro des Stadtverbandes für den Kulturaustausch und die Organisation der Veranstaltung.

Unter diesen ernsten Vorzeichen begann ein Abend voller musikalischer Höhepunkte aus der Feder eines Komponisten, den der in Dresden geborene Referent des Abends Andreas Göpfert, Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik Saar, selbst kennenlernte. Vierzigtausend Griechen fanden zu Zeiten der Militärdiktatur in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik Zuflucht. Der liberale Linke Mikis Theodorakis suchte Unterstützung beim ostdeutschen Verlag Härtel und Breitkopf. Professor Andreas Göpfert lektorierte damals die Werke.

Göpfert schilderte den erbitterten Widerstand, den Kampf um Leben und Tod in den Vernichtungslagern und Gefängnissen. Musikalisch begann der Abend mit dem Liederzyklus „Epiphania“, der einen Kulturkampf in Griechenland auslöste. Einfühlsam klang die Stimme von Myrsini Margariti, der in Salzburg beschäftigten Opernsängerin, klar und warm. Das erste Lied des Zyklus "Verzicht- Sto Perighiali“ wurde schon von vielen interpretiert, auch von Milva. Stimmung kam auf als Andreas  Göpfert das Publikum im vollbesetzten Saal zum Mitsingen aufforderte.

Das Oratorium „Axion Esti“, auf deutsch „Gepriesen sei“, wurde 1982 in Dresden in deutscher Sprache uraufgeführt. Der poetischen Zyklus des Nobelpreisträger Odysseas Elytis gilt als die „Bibel Griechenlands“. Göpfert las den Text „Nur diese eine Schwalbe“ und die Zuhörer nahmen die Poesie eines großen Dichters beeindruckt auf. Dimitris Ktistakis brillierte auf dem Klavier, begleitete die Schulfreundin Myrsini Margariti, ebenfalls in Thessaliens Hauptstadt Larissa geboren und aufgewachsen, äußerst angepasst mit perlenden Tonsträngen, wunderbar leicht auslaufend. Man spürte die griechische Seele der beiden jungen Protagonisten in jedem Takt, in jedem gesungenen Wort. Faszination im Publikum, feierliche Stille.

Die kleinen Kykladen beendeten das Programm, die Lieder von Sonne, Meer und Liebe, der Schönheit des Alltäglichen und der Kraft des einfachen Lebens. Intensiv war der Zugang Margaritis zu diesen „Volksliedern“. Ihre Sopranstimme strahlte in den Höhen, bewegend ihre Klanggestaltung vom zarten in sich gekehrten Piano bis zur offenen Herzlichkeit im deutlichen Forte. Das Publikum war sich einig: eine große Sängerin, ein ausgezeichneter Pianist und ein profunder Kenner des Komponisten Mikis Theodorakis brachten ihnen die griechische Seele zum Greifen nah. Anschließend feierten Griechen und Deutsche noch bis in die Nacht.

16.01.06 © Vera Hewener

 

Rein und fein die H-Moll Messe von Bach

Ein homogenes Solistenquartett, ein durchscheinender Chorklang und ein beeindruckendes Kammerorchester in der Ludwigskirche

Von universaler, überkonfessioneller Frömmigkeit sind die Werke Johann Sebastian Bachs. Die Hohe Messe in h-moll ist sein einziges vollständiges Messordinarium, ein letztes Spätwerk tiefsten christlichen Glaubens, das vollständig erst 1835 in Berlin aufgeführt wurde. Die Messe besteht aus eigens hierzu komponierten Sätzen und umgearbeiteten Teilen von Kantaten. Die Entstehungszeit dauerte von 1725 bis 1733. Weshalb Bach die ursprüngliche Missa brevis zur vollständigen Messe ausbaute, ist unbekannt. Prof. Andreas Göpfert führte sie mit der evangelischen Chorgemeinschaft und den Solisten Regina Kabis, Sopran, Susanne Krumbiegel, Alt, Albrecht Sack, Tenor und Gotthold Schwarz, Bass, in der Ludwigskirche in Saarbrücken auf.

Mit weichem Tonansatz begann der Chor das “Kyrie eleison”. Göpfert schlüsselte die groß angelegte fünfstimmige Fuge in einem durchscheinenden Klangkörper auf, die Stimmgruppen verstreuten einen Tonregen nach dem anderen. Das “Christe eleison” der Sopranistin Regina Kabis und der Altistin Susanne Krumbiegel klang homogen mit schlankem Sopran und heller Altstimme. Ebenso das Gloria. Beschwingt eingeleitet das “Laudamus te” vom Neuen Saarländischen Kammerorchester, das Susanne Krumbiegel mit wohlklingend unprätentiöser und mit an Mezzosopran angrenzender Altstimme intonierte. Die Sologeige folgte ihr mit feinen Tonschleifen, gerade noch im Tempo. Solide Instrumentenführung in den Solis legten auch das künstlerische Fundament, auf dem sich die Gesangssolisten musikalisch ausbreiten konnten. Besonders hervorzuheben das Flötenspiel von Mechthild Diepers und Xiao Miu Han auf dem Horn, in Korrespondenz mit der ebenso soliden Stimmführung des Bassisten Gotthold Schwarz.

Im Glaubensbekenntnis legte Göpfert das unmittelbare Aufeinanderfolgen von Sterben und Auferstehung offen: samtweiches Pianissimo im “et homo factus est”, erschütternd hörbar der Kreuzgang im “Cruzifixus”, dahin schreitende Takte der Leidensweg, dunkelgefärbte Bassmotive. Man hätte am liebsten verharrt, um diese sensible Innerlichkeit noch für einen Moment festhalten zu können. Doch Bachs Komposition macht hier keine Pause. Die Auferstehung ein strahlender Hymnus, großartig die dargebotene Polyphonie des Chores, überzeugend das Tenorsolo von Albrecht Sack. “Et in spiritum sanctam” gelang ihm in warmer Tonfärbung, sich ganz  der spirituellen Wahrheit hingebend. Der Schlussatz weckte die Stimmung des Kreuzwegs noch einmal kurz auf, die Stimmen verwoben sich zu einem Tongeflecht, bis sich die Freude über das ewige Leben Bahn brach und das gesamte Podium voller Leben vibrierte. Göpfert mit deutlichem, körperlichen Einsatz am Dirigentenpult.

Die Lobpreisung Gottes im “Sanctus” geriet dem Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik Saar meisterlich, eine ausgeprägte Klangstruktur mit lieblichsten Tonsalven, ein klanggesättigter Albrecht Sack und ein tänzerisches Osanna im Orchester. Im “Agnus Dei” glänzte noch einmal Susanne Krumbiegel mit innig getragenem Tonhauch und unglaublicher Tonintensität, die Zuhörer berührt, in andächtiger, stillschweigender Aufmerksamkeit verharrend. Was folgte waren minutenlange, stehende Beifallsstürme. Göpfert erwies sich als ein Dirigent feinster Klänge, subtil im Aufbau, dramaturgisch durchgearbeitet, mit glücklicher Hand bei der Solistenauswahl die sich allesamt zu einem homogenen Klangbild zusammenfügten.

14. Mai 2006

© Vera Hewener

 

Vor Gottes Angesicht: die Schizophrenie des Krieges

„War Requiem“ von Benjamin Britten im Burbacher E-Werk- ein erschütternder Aufschrei der Seelen

Gerechtigkeit vor Gottes Angesicht war das Thema des 96. Katholikentages in Saarbrücken. Es ging um Ausgleich von Benachteiligungen, um die von der Welt geschlagenen Wunden, um das urchristliche Prinzip, den Überfluss mit denjenigen zu teilen, die nichts oder weniger haben. Bischof Reinhard Marx stellte in seiner Predigt am Hochfest Christi Himmelfahrt auf dem Ludwigsplatz die Massenarbeitslosigkeit in den Mittelpunkt, der Opfergang kam einem Arbeitslosenprojekt in Sulzbach zu Gute. Wie ein roter Faden zogen sich die ungelösten Probleme Deutschlands und der Welt durch das Programm des Kirchentags. Kirche sei kein politisches Programm, doch sie müsse sich im Sinne Jesu Christi einmischen. Die Stimmen der Christen in der Welt hörbar machen war auch die Botschaft Papst Benedikts XVI.. Er rief zu einer „Zivilisation der Liebe“ auf, die sich gegen die „Kultur des Todes“ behaupten müsse.

Dieser Botschaft entsprach auch das Konzert am Abend. Das „War Requiem“ von Benjamin Britten führte in aufschreckenden Tonfolgen die Apokalypse des Krieges vor Augen. Zu Grunde liegen die Texte des im ersten Weltkrieg gefallenen englischen Dichters Wilfred Owen. „Alles, was ein Dichter heute tun kann, ist warnen“, schrieb er. Seine Gedichte setzen die Sinnlosigkeit des Krieges in direktem Bezug zum Evangelium: Krieg als Ausdruck von Gottlosigkeit. Die musikalische Umsetzung von Benjamin Britten erfordert ein umfangreiches Ensemble: ein großes Orchester, ein Kammerorchester, Sopran-, Tenor- und Baritonsolisten, einen großen Chor und einen Knabenchor. Kein Wunder, dass dieses monumentale Werk nur selten zu hören ist. Um so erfreulicher war es, dass es den Organisatoren des Kirchentags gelungen war, dies zu ermöglichen. Unter der Gesamtleitung von Prof. Hans Michael Beuerle sangen Barbara Gilbert, Sopran, Göran Eliasson, Tenor, Markus Eiche Bariton, der Opern- und Konzertchor des Saarländischen Staatstheaters, Einstudierung Pablo Assante, der Chor der Hochschule für Musik Saar, Einstudierung Prof. Andreas Göpfert, der Freiburger Bachchor, Einstudierung Prof. Hans Michael Beuerle, der Knabenchor „Pueri Cantores“ Luxemburg, Leitung Pierre Nimax jr.. Es spielte das Saarländische Staatsorchester und das Kammerensemble, bestehend aus Mitgliedern des Saarländischen Staatsorchesters unter der Leitung des kommissarischen Generalmusikdirektors des Staatstheaters Constantin Trinks.

Beuerle ging das Requiem bewusst verhalten an. Im Kyrie stiegen die Chorstimmen kaum hörbar aus dem Nichts auf, der Knabenchor, auf der gegenüberliegenden Seite des E-Werks platziert, ein Stimmenschweben über dem Auditorium. Göran Eliasson mit vergeistigtem Gesang „What passing bells“. In der Anrufung des jüngsten Gerichts im Dies Irae anklagende Verzweiflung im Chor, raumgreifender Zorn im Blechbläserensemble, abgelöst von Markus Eiche mit substantieller, subtiler Ausarbeitung des Gedichtes „Bugles sang“. Der Einsatz des Erzengels in Gestalt von Barbara Gilberts Sopranstimme zu weich, das Überbinden der Einsätze unpassend für ein musikalisches Mahnmal gegen den Krieg, hingegen überzeugend in der Aussage das Duett von Tenor und Bariton. Die Selbstanklage des Chores im „Recordare Jesu pie“ klang sehr gedämpft. Hier hätte man sich gewünscht, Beuerle wäre von diesem ökonomischen Stimmeneinsatz abgewichen, denn die Mittelhöhen der Chorstimmen verströmten eine wohltuende Tonfärbung, eine besondere Stärke des Ensembles.

Höhepunkte die Lieder „Be slowly lifted up“ von Markus Eiche mit verschrecktem Bewusstwerden des Grauens und „Move him into the sun“ von Göran Eliasson mit greifbarer Trauer. Überhaupt war das Ausschöpfen der Poesie von Wilfred Owen in seinem Bedeutungsgehalt ein Schwerpunkt der Aufführung, hervorragend besetzt in der musikalischen Umsetzung, auch das Kammerorchester in diffiziler Tonarbeit versunken. Im letzten Teil des Totengebets steigerte sich das „Libera me“ vom verhaltenen Flehen zum erschütternden Aufschrei der Seelen, überwältigend. Hervorzuheben in diesen Passagen das große Orchester, besonders im Wiederaufflackern des „Dies irae“. Die zentrale Aussage Owens, dass die Versöhnung im ewigen Leben liegt, im Begegnen einstiger Feinde als Freunde, wurde eindringlich, unmittelbar anrührend, intoniert von Tenor und Bariton. Der Aufgang ins Paradies, eine zarte Tonmalerei im Knabenchor, ein ätherisches Hauchen im Chor, ein filigranes Verweben mit Tenor und Bariton und ein langer Nachklang im Schlusspunkt des Stückes „Amen“.

Insgesamt eine Aufführung auf sehr hohem musikalischen Niveau, die Schizophrenie des Krieges hörbar machend, das Nichtverstehenkönnen eines Opfergangs, das der Botschaft der Liebe entgegensteht und niemals vor Gottes Angesicht eine Berechtigung hatte und haben wird. Die Zuhörer hatten es verstanden und dankten mit sehr, sehr lang anhaltendem Applaus und Bravorufen.

 

© Vera Hewener 25.5.06

 

Reinste Glockentöne und differenzierter Mehrklang

Israel in Babylon: Joachim Fontaine pflegt mit seiner Kantorei die gehobene Musikkultur

 

Saarlouis. Nicht viele Ensembles legen ihren Schwerpunkt auf Chorwerke der alten Musik. Joachim Fontaine, Leiter der Saarlouiser Kantorei, geht noch ein Stück weiter. Mit Vorliebe kramt er in vergessenen Partituren, holt Werke aus der Versenkung, die in unserer Zeit selten oder gar nicht mehr aufgeführt werden. Nach „Joseph“ und dem Oratorien-Pasticcio „Israel in Babylon“ nun also „Israel in Ägypten“ von Georg Friedrich Händel. Typisch für diese Zeit die Besetzung mit Tenor und Countertenor, weniger üblich die insgesamt sparsamen Solisteneinsätze. Der Chor steht im Vordergrund. Dennoch holte Fontaine beachtliche Solisten, die auch den Chor verstärkten. Wie schon häufig arbeitete er auch diesmal mit dem Instrumentalensemble Una Volta zusammen.

Händels Werk ist dreiteilig geschrieben. Bibeltexte im ersten und Lobpreisungen im letzten Teil beziehen sich musikalisch immer wieder auf die Erzählung des Mittelteils über die Gefangenschaft Israels und die sieben Plagen. Im Gleichklang der Stimmen beginnt der Grabgesang des Volkes, das den Tod Josephs beklagt. Wechselgesänge unterstreichen den Trauermarsch im Schritttempo. Die Klarheit der Stimmführung sorgte für durchscheinende Transparenz. Die Verzweiflung über den Verlust steigerte sich bis zur inneren Zerrissenheit, differenziert aufgebauter Mehrklang von Fontaine. Mit dem Einsatz der Solisten beginnt die Suche nach Trost. Der ewigen Ruhe steht das Weiterleben gegenüber, alles mündet in eine groß angelegte Fuge. Insgesamt verhalten der erste Teil, den schweren Gang Israels verdeutlichen einfache, dunkel gefärbte Tonfolgen.

Anders der zweite Teil. Das Instrumentarium ist um Blechbläser erweitert und erhält mehr Gewicht im Zusammenspiel mit den Vokalisten. Nicolas Hurndall Smith schlüpfte in die Rolle des Erzählers, ein schlanker, artifizieller Tenor mit besonderem Wohlklang. Schlicht mit zartem Vibrato schilderte Countertenor Jonathan Peter Kenny die Knechtschaft des Volkes Israel. Der Chor antwortete mit Fugen in ausgeprägter Polyphonie. Die sieben Plagen musikalisch hervorragend umgesetzt: Violinen ließen Heuschrecken schwärmen, Hagel trommelte in den Kirchenraum, Streicher zogen das Dunkel auf. Das Orchester spielte mit intensiver Elastizität, kostete diese Passagen vollends aus. Ebenso der Chor, ausgezeichnet vorbereitet auf die Interpretation des Textes. Die Tonstränge blieben in den Fugen mühelos erkennbar. Beim Gang durch das Meer aufgeregter Stimmeneinsatz, greifbar das Vorrücken der Feinde. Monumental der Aufgesang des Volkes beim Zurückschauen auf das Werk des Herrn.

Im dritten Teil nahmen Fanfarenklänge den Erlösungshymnus vorweg. Die Sopransolistinnen im Duett unterstrichen die Lobpreisung, betörend der lyrische, reine Glockenton Laura Hollingers, warmtönend die Stimme Susanne Gastauers. Chortonwellen fügten sich ineinander, erinnerten an das Übereinanschlagen der Wellen über dem Feind. Dann die Bass-Solisten. Wunderbar abgestimmt sanken die Stimmen von Daniel Raschinsky und Vinzenz Haab in die Tiefe zu den ertrunkenen Feinden hinab. Immer wieder hymnische, beeindruckende Klangmalerei des Chores und Nicolas Hurndall Smith noch einmal mit sorgfältig ausdifferenzierten Koloraturen. Laura Hollinger läutete mit reinstem Glockensopran den Schlussgesang ein, feine, gesättigte, elegante Höhen, eine Stimme, die noch einiges erwarten lässt. Der folgende Choreinsatz in überwältigender Fülle. Dirigent Joachim Fontaine glückte eine Aufführung von gehobener Musikkultur. Durch den Einsatz der Solisten im Chor gelang darüber hinaus ein fundamentaler Tonansatz, eine ausgewogene Klangstruktur mit ungekünstelter, schlichter Stimmführung vor allem im ersten Teil, die den einfachen Tonfolgen entgegenkam, die sich vom dramatischen zum strahlenden Mehrklang weiterentwickelte bis hin zum üppigen Klanggeflecht im Schlussteil. Das Publikum wollte nicht enden mit Beifallsstürmen und Bravorufen, bis Fontaine den Schlussteil noch einmal wiederholte.

© Vera Hewener 04.11.07

 


[Home] [Aktuelles] [Lesungen] [Künstlerinitiative] [Literatissimo 2011] [Kulturkritik] [Kulturkritik 2002-2003] [Kulturkritik 2004-2005] [Kulturkritik 2006-2007] [Kulturkritik 2008] [Poetik] [Gedichte nach Formen] [Gedichte nach Themen] [Prosa] [Bühnenstücke] [Bücher] [Fachpublikationen] [Bibliographie] [Biographie] [Auszeichnungen] [Presse] [Links] [Impressum]

Nächste Lesungen:

13.07.11 um 16.00 Uhr
Von Woge zu Woge schaukelt mich Gischt”
Seniorenresidenz Haus Vita
August-Klein-Pfad 4, Saarbrücken


17.09.11 um 17.30 Uhr
“Tier-Lesung”
im Rahmen der Veran-
staltung “Forstgarten im Licht”
Jagdschloss und Forstgarten Karlsbrunn
Schlossstr. 14, Großrosseln


28.09.11 um 16.00 Uhr
”Alles hat seine Zeit”
Seniorenresidenz Haus Vita
August-Klein-Pfad 4, Saarbrücken
 

Pressesplitter   mehr

Saarbrücker Zeitung vom 10.05.11
Deutsch-französischer Dichterfrühling in Saargemünd
Zum ersten Mal hat die Katholische Erwachsenenbildung ihren „Printemps des poètes“ mit der Stadt Saargemünd veranstaltet. Schauplatz war der Wintergarten des Keramikmuseums. „Dichterisch auf dieser Erde wohnen“ – ein Hölderlinsatz leitet in den siebten „Printemps des poètes“. „Printemps des poètes“ ist eine französische Initiative, lädt ein zur Beschäftigung mit Dichtung.
 

Gedichte nach Themen:

Sonnengedichte   Lichtgedichte
Reisegedichte   Meergedichte
Stadtgedichte   Rosengedichte
Gartengedichte   Saarland-Gedichte  
Frühlingsgedichte Sommergedichte
Herbstgedichte Wintergedichte
Weihnachtsgedichte Mariengedichte
Engelgedichte Glaubensgedichte
Tiergedichte Nachtgedichte
Zeitgedichte Gegenwartsgedichte
Gegen Gewalt Musikgedichte
Heitor Villa-Lobos Tschaikowsky
Theodorakis   Xarhakos   Hadjidakis  
Chopin   Liszt Schumann
Van-Gogh-Gedichte
Carolin-Isele-Gedichte
Neue Französische Gedichte
Ungarische Gedichte
Italienische Gedichte


Gedichte nach Formen
Sonette   Balladen   Oden
Akrostichon   Distichon
Alexandriner   Hexameter
Haikus und Tankas


Erzählungen
 

Cover Himmelsstürme04

“Himmels-
stürme”

Gedichte mit
Fotografien

Vera
Hewener

edition Wort
Verlag
Bitburg
ISBN
978-3-
936554-00-3

logoKiK
logofda
cepaltamp7
Logo IGdA
croix