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 3-86553-203-9
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Vera Hewener
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Gegen Gewalt

Gegen Gewalt

@ Vera Hewener

Gewalt kann sich gegen Personen und Dinge wenden und sich in unterschiedlichster Art und Weise äußern. Sie kann offen ausgeübt werden oder in subtiler Form. Sie kann kriminell, terroristisch oder extremistisch motiviert sein und hat immer zum Ziel, dem Opfer gegen dessen Widerstände den Willen des Täters aufzuzwingen, das Opfer zur Durchsetzung von Forderungen zu benutzen und im Extremfall zu zerstören, was bei Personen Tötung bedeutet.
Gewalt richtet sich gegen den vermeintlich Schwächeren. Sie kann der Kompensation schwacher Persönlichkeitsanteile des Täters dienen oder zur Durchsetzung seiner Machtansprüche. Gewalt geht mit Demütigung einher, um dem Täter das Gefühl von Kontrolle über das Opfer zu geben. Demütigung kann in unterschiedlichster Ausprägung stattfinden, von subtiler Verachtung bis zur öffentlichen Bloßstellung. Wie immer Gewalt auch stattfindet, stets liegt ihr die Missachtung der Würde des Anderen und seiner Unversehrtheit zugrunde.
 

Gewalt entgegenzuwirken ist Aufgabe aller gesellschaftlichen Kräfte. Die Trennung von Kirche und Staat löste eine Säkularisierung aus, die dazu führte, dass die Werte des menschlichen Miteinanders ins Grundgesetz übernommen wurden. Die christliche Prägung findet sich auch in der 1950 verabschiedeten Europäischen Menschenrechtskonvention. Die zentrale Botschaft lautet, die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie garantiert grundsätzliche Gewaltfreiheit mit den wichtigsten Menschenrechten, welche sind: das Recht auf Leben; Verbot der Folter; Recht auf Freiheit und Sicherheit; Recht auf ein faires Verfahren; keine Strafe ohne Gesetz; Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens; Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; Meinungsäußerungsfreiheit; Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit; Recht auf Eheschließung; Recht auf wirksame Beschwerde; Diskriminierungsverbot. 
 

Der Erhalt des Friedens bedeutet Gewaltlosigkeit. Den Weltfrieden anzustreben bedeutet, dort der Gewalt entgegenzutreten, wo sie auftritt. Aktuell sind derzeit die Diskussionen um den sog. gerechten Krieg. Gibt es ihn?
 

Deutschland hat seinen nachwachsenden Generationen eine schwere Bürde hinterlassen: Das Wissen um die Fähigkeit des Menschen, das sittlich Undenkbare zu tun. Und das Wissen, dass dies die Generation der Eltern bzw. Großeltern erfahren haben und/oder auch darin verstrickt oder selbst Täter waren. Gleichwohl gibt es keine kollektive Schuld, die sich am einzelnen Individuum manifestiert. Die historische Aufarbeitung ist Aufgabe aller Deutschen und zugleich Auftrag, für den Frieden in diesem Land und den Weltfrieden einzutreten.
Die Verpflichtung, gegen das Vergessen der Judenvernichtung und der Greueltaten im 2. Weltkrieg - auch des Unrechts, das aus Revanchismus geschah - ist das Erbe, das wir alle tragen müssen. Um so erschreckender ist die Tatsache, dass der Rechtsextremismus in eklatanter Weise zugenommen hat und allen, die für Menschenrechte und Humanismus eintreten, deutlich macht, dass es mehr denn je darauf ankommt, aufzuklären und vorzubeugen. Diese Seiten sollen dazu beitragen.
 

Diese Resolution des Landesverbandes Saarland wurde auf der Mitgliederversammlung im August 2001 aus aktuellem Anlaß beschlossen.

Resolution
des
Landesverbandes Saarland
des Freien Deutschen Autorenverbandes e.V.
 – Schutzverband Deutscher Schriftsteller -

Ein Leben in Freiheit und Gleichheit ist nur möglich, wenn eine Gesellschaft nach humanistischen Grundwerten strebt und sich eine Rechtsordnung schafft, die dies auch ermöglicht. Die Gesellschaft kann jedoch nur dann eine Gemeinschaft sein, wenn jedes seiner Mitglieder sich bemüht, andere Menschen anzunehmen in ihrem Sosein und zwar unabhängig von ihrer Rasse, ihrem Geschlecht, ihrer Hautfarbe, ihrer Religion, ihrer Herkunft, ihrer Geburt und politischen oder sonstigen Anschauungen. Die Annäherung der Menschen untereinander in einer Gesellschaft kann sich nur durch gegenseitiges Kennenlernen vollziehen.
Verstehen und Verständnis der unterschiedlichen Kulturen und Lebensweisen sind die Voraussetzung für Toleranz und Solidarität. Es ist das erklärte Ziel des Freien Deutschen Autorenverbandes, nach freiheitlich demokratischen Grundsätzen, unabhängig von Parteien-, Weltanschauungs-, Wirtschafts- und Finanzgruppen, die Freiheit des Wortes, der Kultur und der Person zu schützen.
Gewalt in jeder Form, ob Faschismus, Rechtsradikalismus oder Linksradikalismus sind die Totengräber der Freiheit der Menschen und ihrer Kultur. Der Terror darf in unserem Land niemals wieder Einzug halten. Die Morde im Deutschland der Nachkriegszeit durch die RAF (Rote Armee Fraktion) und der rechten Szene führen uns deutlich vor Augen, wohin Extremismus führt. Die aktuelle Zunahme der Gewalt, im Jahr 1999 waren 60% der Gewalttaten rechtsextrem motiviert, fordern uns dazu heraus, Stellung zu beziehen und dagegen anzukämpfen. Wir können dies nicht länger verschweigen und durch Wegsehen gesellschaftsfähig machen.
Der Freie Deutsche Autorenverband war und ist immer auch Heimat für Autoren, die verfolgt und bedroht waren und sind. Wo Lesungen oder Buchvorstellungen in Deutschland wieder bedroht werden, ist die demokratische Streitkultur gefährdet. Wo das freie Wort bedroht ist, sind auch die Schriftsteller bedroht. Wir dürfen die Gefahr nicht ignorieren, denn sie bedroht das Leben.
Der Landesverband Saarland e.V. des Freien Deutschen Autorenverbandes verurteilt jede Form von Extremismus, Rechts- und Linksradikalismus, Rassen-, Klassen- und Völkerhass, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. Wir rufen dazu auf, Widerstand zu zeigen und einzutreten für die Freiheit der Person, des Wortes und der Kultur, für Toleranz und Fairness auf dem Boden der Demokratie und unseres Grundgesetzes, zur Bewahrung unseres Rechtsstaates.

August 2001, Saarbrücken
                     Irene Siegwarth-Bierbrauer
            

  „Im Gestern sind wir geworden was wir sind“

  © Vera Hewener

Charlotte Knobloch, Vizepräsidentin des
Zentralrats der Juden in Deutschland, sprach am 7. November 2000 zum Antisemitismus im Vereinshaus Fraulautern
 

  Gedränge herrschte nicht an diesem Abend, der an die Geschehnisse in der Pogromnacht 1938 erinnern und dazu aufrufen sollte, dem heutigen Rechtsradikalismus mit Mut und Zivilcourage entgegenzutreten. Ausgerichtet hatte die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Kreisstadt Saarlouis und der Volkshochschule die Judaicabeauftragte der Kreissynode Völklingen Hildegard König-Grewenig, eine Frau, die mit bewundernswertem Engagement die Gedächtnisarbeit im Landkreis Saarlouis ins Leben gerufen hat und seit Jahrzehnten unermüdlich dafür eintritt.
 

  Oberbürgermeister Hans-Joachim Fontaine sprach von einer „Erinnerung voller Bitterkeit, Erinnerung, die uns alle auch mit Scham erfüllen muss, denn das, was damals sich in Deutschland, im Saarland, auch in Saarlouis ereignet hat, hat sich öffentlich abgespielt. Niemand kann behaupten, dass er damals keine Kenntnis davon hatte.“ Als ob er diese Begrüßungsworte bestätigen wollte hatte der Autor Hans Eckert an seinem Büchertisch die Aufmacherseite der Saarbrücker Zeitung vom 10.11.38 im DIN A 2 Format zum Mitnehmen ausgelegt.
 

  Superintendent der evangelischen Kirche im Saarland Hartmut Richter erinnerte an das 3. Buch der Weisung der Hebräischen Bibel. „Der Fremdling soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer und ihr sollt ihn lieben wie euch selbst.“ Eine homogene Gemeinschaft oder Gesellschaft gebe es nicht, auch wenn viele es so denken würden. Der Fremde neben uns habe „genauso viel Recht auf Leben, wie wir uns zugestehen. Es gibt da keinen Unterschied.“ Hildegard König-Grewenig hob die Bedeutung der Erinnerungsarbeit an die Geschehnisse des Nationalsozialismus hervor. Die jüngere Generation müsse vor diesem Gift bewahrt werden. Sie rezitierte das Gedicht “Vermisstenanzeige” aus dem gleichnamigen Buch, das die Trauer der nachgeborenen Generation über den Verlust des Jüdischen in Deutschland zum Ausdruck bringt.
 

  Schließlich sprach Charlotte Knobloch. In ihrer Rede zum Antisemitismus ging sie den historischen Wurzeln nach, die weit zurück reichen. „Der Weg nach Auschwitz hat viel viel eher begonnen, mit dem lange von Kirchen gespeisten Hass, nicht nur der katholischen Kirche.“ Sie erinnerte an die Judenverfolgungen in Spanien, an den Gesinnungswechsel Martin Luthers, der nach vergeblichen Bekehrungsversuchen zum entschiedenen Gegner der Judenheit wurde. Sie sprach von den neuen Propheten des Hasses. Richard Wagner habe damals eine führende Rolle übernommen, schrieb von Verjudung und verglich Juden mit Würmern. Einer seiner Bewunderer wäre Adolf Hitler gewesen. Von der Machtergreifung bis zur Pogromnacht seien sechs Jahre vergangen, ohne dass sich ein organisierter Widerstand gebildet hätte. Mit Blick auf die Gegenwart sagte die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München, „wer hätte gedacht, dass sich Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit heute so frech hervortun würde.“ Und sie stellte die Frage, „wie sollen wir in diesem Land leben und unsere Kinder erziehen?“ Zu den Reaktionen des Anschlags auf die Düsseldorfer Synagoge sagte sie, „es sind nicht nur die Politiker, die dies mit Entsetzen artikulierten, es sind Menschen aus allen Teilen der Bevölkerung.“
 

  Dennoch vergehe kein Tag, an dem nicht irgendwo in Deutschland ein jüdischer Friedhof geschändet werde und Angriffe auf Hilflose erfolgten. Intoleranz, Menschenhass, Antisemitismus und Terror seien heute an der Tagesordnung. Die humane Gesellschaft sei nicht umsonst zu haben. Der Preis sei die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, nicht um sie zu bewältigen, sie sei vergangen. „Wir haben der Vergangenheit alles zu verdanken. Im Gestern sind wir geworden, was wir sind.“ Sie rief dazu auf, die Lehren der Geschichte in heutiges Tun umzusetzen, dem Hass entgegenzutreten, solange es noch Zeit sei. Der Antisemitismus richte sich gegen Juden, aber er sei nicht das Problem der Juden. „Wir haben die Pflicht, aktiv für eine humane Gesellschaft einzutreten, mag sie christlich oder jüdisch sein.“ Keiner habe nach der Shoa in Deutschland bleiben wollen. Alle, die geblieben seien, hätten eine Geschichte.
Betroffenheit kam auf, als sie über ihre eigene Geschichte erzählte. Es war still im Raum und Charlotte Knobloch redete noch leiser, sagte, „je älter man wird, desto schwerer wird es.“ Ihr Vater, der dekorierter Frontkämpfer im ersten Weltkrieg gewesen sei, habe es nicht glauben können, dass er in Gefahr schwebte. Als die Deportationen begannen, wurden aus allen Familien Personen auf Listen gesetzt. Der dafür Zuständige habe ihren Vater gefragt, wen er aus ihrer Familie auf die Liste setzen sollte. Ihre Großmutter sei mit diesem Transport gefahren. Das Leben bestand nur noch aus Angst vor Verfolgung und Entdeckung. Zweimal habe ihr Vater sie weggebracht, zuletzt zu der streng katholischen Familie eines Onkels. Sie überlebte, weil man sie als nichteheliches Kind einer Tochter ausgab. Ihren Vater habe sie nach diesem Abschied nie mehr gesehen. Bis 1949 lebte sie in dieser Familie, zehn Jahre, in denen 6 Millionen Juden umgebracht, vergast und verbrannt wurden.
 

  Eine etwa fünfzigjährige Zuhörerin meldete sich zu Wort, dankte ihr dafür, dass sie trotz allem so versöhnlich gesprochen habe. Dies ermögliche ihr, selbst darüber zu sprechen. Als sie mit ihrem Mann in Jerusalem Yad Vachem besucht habe, sei sie sprachlos gewesen. In Geschäften habe sie sich nicht mehr getraut, Deutsch zu sprechen, bis ein Geschäftsinhaber auf sie zu kam und sagte, sie brauche nicht zu flüstern, Deutsch sei seine Heimatsprache.
 

http://www.juedisches-archiv-chfrank.de/kehilot/deutsland/brd-z_9nov_2001.htm
 

Saarbrücker Zeitung Lokales 8.11.2001
 

Abend des Wortes und der Stille
Bewegende Gedenkveranstaltung im Vereinshaus Fraulautern: Erinnerung an die Pogromnacht von 1938
 

Fraulautern (gal). In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden in ganz Deutschland jüdische Geschäfte und Synagogen zerstört und geplündert. Mit diesen Pogromen begannen die direkten Aktionen zur Vernichtung der jüdischen Bevölkerung. Hans-Joachim Fontaine, Oberbürgermeister der Stadt Saarlouis, und die Synodalbeauftragte des Evangelischen Kirchenkreises Völklingen in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Saarlouis zu einem Abend der Erinnerung an diese Nacht in Vereinshaus Fraulautern ein. Es ging um Verinnerlichung, Innehalten und Haltung. Es war ein Abend des Wortes. Ohne Debatte. Ohne Applaus. 30 Besucher erlebten ihn.
Hildegard König sprach die Anschläge in Amerika an, erinnerte an die vielen Terroranschläge von denen Israel "seit vielen Jahren heimgesucht wird", an die zweite Intifada in Nahost, die sich zu einem Guerillakrieg entwickele. Sie erwähnte auch den Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge, der Bundeskanzler Gerhard Schröder zum Wort vom "Aufstand der Anständigen" veranlasst habe. "Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit nehmen zu", stellte König fest. Und sie erinnerte an Ignaz Bubis, der die Gesetze gegen Rechtsradikalismus auch angewendet sehen wollte. Und an die Schmähung gegenüber Michel Friedmann als "Zigeunerjuden". "Das ist nicht mehr das Land der Shoah, sondern das Land der Hoffnung", sagte König darauf verweisend, wie beispiellos die jüdischen Gemeinden bei uns mit den aus Russland ausreisenden Juden umgehe. Israel sei ein moderner Staat, ein Land in dem Menschen aus 102 Herkunftsländern lebten, die 87 Sprachen sprächen, eine Demokratie, in der auch Kritik erlaubt sei. König fügte jedoch an, dass oft hinter der Kritik "nichts anderes als purer Antisemitismus" stehe. "Die Not der Palästinenser ist offenbar", befand sie. Ein palästinensischer Staat sei zu befürworten, aber er dürfe nicht zu einer "Gefahr für das israelische Volk" werden.
Hildegard König warf Fragen auf: Ob den Worten auch Taten folgten, ob es zum "Aufstand der Anständigen" komme, ob "der Schrecken in den USA" die Solidarität mit Israel stärken werde oder ob es "Schuldzuweisungen nach alter Manier" gebe.
Es war ganz still und dunkel im Vereinshaus. Nur am Pult brannte Licht. Vera Hewener, Schriftstellerin aus Püttlingen, las Gedichte und Prosatexte. Religiöse Themen verband Hewener mit aktuellen politischen oder allgemein menschlichen Fragen. "Wo bleibt die Seele?", fragte sie, formulierte "himmlische Gesänge auf dem Weg nach Hause", sprach vom "verborgenen Du" und der "Hinwendung zum Du". Da tauchten Versatzstücke und Begriffe aus dem Alten Testament auf. Hewener stellte aktuelle Verbindungen her, oft im Versmaß, aber nie gereimt, in einer Sprache die der des Psalmisten nicht unähnlich ist. Und sie machte den Holocaust zum Thema, etwa in einer Erzählung um die Erfindung des todbringenden Gases "Zyklon B", in Gedichten über den alten jüdischen Friedhof in Saarbrücken, den Anschlag auf die Wehrmachtausstellung in Saarbrücken und auf die Synagoge in Erfurt. Im Gedicht "KZ Neue Bremm" hieß es: "Sie tragen die Knochen zu Grabe." Mit kühler Stimme wiederholte Hewener immer wieder: "Todesland Deutschland."
Dieter Rupp, aus dem Saarland stammender Schauspieler und Liedermacher aus München, sang und rezitierte. "Ich mochte nicht, dass die Kinder hinter mir herlaufen und Jude rufen", trug er aus "Eine Jugend in Deutschland vor", einem 1933 entstandenen autobiografischen Bericht von Ernst Toller, der sich 1939 umbrachte. Rupp erwies sich zudem als guter Gitarrist, Pianist und Sänger. Er sang laut, eindringlich, konzentriert Lieder in jiddischer Sprache - so deutlich, dass die Zuhörer vieles verstanden. Da hörte man auch Hoffnung heraus, auf eine Art, wie sie vielleicht nur jiddisch ausgedrückt werden kann: "Und alles wird lewe und bliehen und bleiwen..."

 


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