ISBN
 3-86553-203-9
WiKu-Verlag 18,65

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Vera Hewener
Die Website für Literatur, Kultur und Gesellschaft

Das Sonett


Das Sonett

   Die Ursprünge liegen weitgehend im Dunkel, doch hat es sich als eigenständige Form im italienischen Mittelalter herauskristallisiert. Seine Erste Blüte erfuhr das Sonett durch die Dichtungen Petrarcas und Dantes. So haben vor allem auch Petrarca-Übersetzungen zur Verbreitung des Sonetts in Europa beigetragen, wie auch Opitz mit seinem Lehrbuch von der deutschen Poetery. Der Begriff Sonett heißt übersetzt "Tönchen" oder "kleiner Klang". Die deutsche Bezeichnung "Klinggedicht" stammt von Andreas Gryphius. 
    Ein gutes Sonett muss klingen, hat immer auch eine musikalische Note. Dies schlägt sich in der Form im Metrum und Reimschema nieder. Keine andere lyrische Form ist derart strikt festgelegt wie das Sonett, denn Versmaß, Reim, Strophenform und Länge des Gedichtes sind vorgegeben. Das vierzehnzeilige Gedicht besteht aus zwei über Reime miteinander verbundenen Quartetten und zwei anschließenden Terzetten in der Reimfolge abba - abba - oder abba - baab und cdd - cee oder cdc - ede im fünfhebigen Jambus, d.h. das Versmaß ist der Elfsilbler . 
   Das klassische Versmaß der italienischen Sonette ist ebenfalls der Endecasillabo (Elfsilbler), im Französischen herrscht der Alexandriner vor. Shakespeare entwickelte eine eigene Form des Sonetts, das durch drei kreuzgereimte Quartette ohne Reimwiederholung und ein abschließendes Reimpaar gekennzeichnet ist. 
     Das Sonett hat im Laufe der Zeit viele Abwandlungen erfahren. Versmaß und Versfuß können variieren. Was weiterhin kennzeichnend bleibt sind zwei Quartette und zwei Terzette mit umschlingendem Reim. 

Mehr dazu:
http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/Vorlesungen/lyrik/sonett.htm  

Lesen Sie nun einige Sonette aus fünfhebigen Jamben, aus Alexandrinern oder vierhebigen Daktylen
 

Schattenherz

© Vera Hewener

Ein letztes Blatt vergisst sich in den Ästen.
Es bleibt zurück und bindet Lebensklänge.
Im frühen Frost erhärtet das Gehänge.
Und spröde weht und rüttelt an den Kästen

der Vögel blind, als sei’s zum Wintertesten,
ein kalter Hauch. Er schüttet Nebelfänge
auf’s kahle Land, verschließt die hellen Gänge,
ein Schattenherz, es schlägt in weißen Festen.

Und von den Thronen eisbeglänzter Seelen
fällt alles ab, was lastet und was rostet,
was längst verbraucht und zehrt und Kräfte kostet.

Kein Augentrost, die Wärme wird mir fehlen.
Ein liebes Wort, ein lang vertrautes Lächeln
ersehn’ ich mir, dein Stern wird es mir fächeln
.

In: Eine Neigung aus Blau. 2002
In: Lyrik Heute. Czernik Verlag. Hockenheim 2002.
 

Zeit der Stille

© Vera Hewener

Schon kahl geweht erstarrt Gehölz der Zweige.
Im Astwerk schwingt Novembers kühle Seele.
Kein Blütenstaub und keine Vogelkehle
im Nass verbleibt. Der Wärme letzte Steige

Gewölk zersprosst. Das Licht geht still zur Neige,
es flüstert noch, dass bald das Helle fehle
doch auch das Grau den Wandel nicht verhehle,
der sich vollzieht, wenn es nun schweige.

So bricht der Tag mit seinem Aufbegehren,
versinkt im Tun und lässt die Zeit entfließen.
Die Hände ruh’n im Schoß der Nacht, verließen

des Eiferns Weg. Den Schatten sich erwehren
Kamines Knistern, lädt ein uns zu genießen
das Stundenwort, die Stille zu erschließen.

In: Lichtflut. Reisenotizen in Lyrik und Prosa. 2001.
 

Denkwürdig
  
Zum Anschlag auf die Wehrmachtsausstellung am 9.3.1999 in Saarbrücken

© Vera Hewener


Der Wehrmacht Tat gerät erst jetzt zur Bürde:
die dort gekämpft im Auftrag ihres Führers
vollbrachten manche Schreckenstaten eines Schürers,
den Tod im Blick, erhängt die Menschenwürde.  
 
Und vor uns türmt der Totenberg als Hürde
und schweigt uns aus, er mahnt vom Rädelsführer
begang'nen Mord. Die Seele der Aufrührer
noch weiterhin tobt. Wer glaubte, heute würde
 
Erinn’rung läutern sieht sich genarrt aufs Neue.
Im Land des Grundrechts fehlt es einigen an Reue.
Die Spur führt uns zurück auf kahle Köpfe.
 
Der laute Knall, er sprengte auch die Töpfe,
die manche unbedacht mit üblen Worten füllten.
Des Anschlags Wucht die Strategien enthüllten.

aus: Vermisstenanzeige. 2000.
 

Abendweihe
 
© Vera Hewener


Das Licht zerrinnt, vergilbt im Schweiß der Stunde, 
die taggewandt ihr letztes Müh'n beschließt.  
Als Abendrot im Horizont zerfließt
verbrennt rubin das gelbe Blut der Wunde.

Und ihre Asche graut der Glut. Die Kunde 
des Niedergangs sich über's Land ergießt, 
die auch den späten Strebenden verdrießt. 
Sie dunkelt alle Hast und Eil' zu Grunde.
 
Die Abendweihe schweigt. Das flammende Inferno 
 versank im schwarzen Blau. Ich spür im Glas 
des Fensters Sturm, der jene Stille fraß,

die mir vertraut, sich nach dem Licht bemaß, 
das von den Nächten kommt, vom Sterbemaß. 
Es zwingt zur Ruhe den, der sich verfängt allwo.

In: Eine Neigung aus Blau. 2002
In: Vermisstenanzeige. 2000.
 

Wendezeit

© Vera Hewener


Die Vögel flogen fort. Sie zogen manchen Kreis,
an stummen Ästen sprosst heraus das kalte Nass.
Der Wintergäste Töne klirren, schwirren blass
hinunter in die leeren Gärten. Es glänzt nun weiß.

Die Stuben ofenwarm geschürt und auf dem Steiß,
dem blanken, hockt sich's hart. Denn wer den Plüsch vergaß
bemerkte gleich, dass Trauer in den Wänden saß.
Hoch oben auf gefror'nen Dächern wächst Geschmeiß.

Bald hört man's rascheln, keimen in den neuen Iden,
spürt wahre Lust, mit einem Mal davon zu fliegen.
Nur wer stets langsam gräbt, bahnt Wege aus dem Eis.

Im Licht des späten Winters Keime sich versammeln.
Sie blinzeln scheu hervor, wenn Heimkehrer leis stammeln:
Die Schatten sind gewichen auf wendiges Geheiß.

In: Lichtflut
In: LYIK HEUTE. Inge + Theo Czernik Verlag. Hockenheim 1996.
In: Dichter und Schriftsteller Deutschlands 1996. Taurus-Verlag 1996
.


Melodie der Frühe

© Vera Hewener

Das Lunablau beginnt am Tag zu reifen.
Ein Feuerschein am Horizont sich rundet
und unterfängt das Wolkenband, erkundet
des Himmels helles Gähnen, durchstreifen

ein Gelb und Purpur dieses Grau, ergreifen
den Glanz, der letztes Dunkeln stundet
eh’ sich’s verliert, das Morgenlicht gesundet,
die Pfeiler weißen Firmaments versteifen.

Und in den ersten wundersamen Funken
das Leben pocht und mich erstaunt berührt,
die ich halb schläfrig, noch von Nacht betrunken

die Frische atme, Perlen des Entstehens.
Die Melodie der Frühe mich entführt,
mich ganz umklart die Sänfte des Vergehens.

In: Lichtflut


 

Oktober

© Vera Hewener


Noch Grün durchmischt mit Rot und Gold Belaubtes.
Das Asphaltgrau gewinnt an Herbstes Farben.
Er streckt den Arm. Es ziehen Astes Narben
den Grad in uns're Sell', der Schwerespur Erlaubtes.

Und bricht und flieht der Stimmen jäh Ertaubtes,
verwaisen Nester und die Kronen darben.
Wo Klänge hell und zärtlich sie umwarben
zerstäubt das Licht, des Himmelszeig Geraubtes.

Der Regen fällt, er prasselt auf die Scherben.
Was lange Zeit gereift wird müh'los sterben.
Wo Rosen blühn, muss vor dem Duft verneigen

die letzte Stunde sich vor dem Entfärben.
Ein grauer Tag wird ihren Tod beerben.
Und was Substanz gehabt, das wird sich zeigen.

In: Lichtflut. Reisenotizen in Lyrik und Prosa. 2001.
In: Lyrische Annalen. Hrsg. Dr. Herbert Gröger. Eppershausen 2000.
 

Pfingsten

© Vera Hewener

Ich spür den Hauch in meine Seele fließen,
den Du verströmst, mit dem Du jeden bannst,
den Du erwählst, mit dem Du fesseln kannst.
Dein Wort, Dein Geist sich über mir ergießen.

In dieser Welt die Zweifel mich entließen,
da Du mir tief ins Innerste einpflanzt
des Glaubens Kraft. In Deinem Himmel tanzt
die Engelschar, den Weg sie mir beschließen.

Und ehrfurchtsvoll beschreite ich die Weisung,
die Du gesandt und lege Zeugnis ab
in dieser Zeit, wo einer Seele Lab

sich sehnt nach Dir, nach Gottes ew’ger Speisung.
Das Kreuz, das Du für alle hast getragen,
der Liebe Spur, wird in die Herzen ragen.

In: Bist Himmel mir und tausend Feuerfunken. Mauer Verlag. Rottenburg 2003.

 

Spurensuche

© Vera Hewener


Der Himmel brennt, er schneidet Feuerschluchten.
Allee des Lebens, du ziehst so rasch vorüber,
wirst unverhofft zum schnellen Herzbetrüber.
Die kalte Kraft beginnt im Tag zu wuchten.
 
Und in den letzten aufgehellten Buchten
verklimmt der Docht als treuer Nasenstüber.
Der weiße Rauch legt sich als Schutz darüber
im Augenblick des Abschieds aller Fluchten.
 
Was jetzt vergeht, ergibt sich bald in Spuren.
Ich suche mich, ich suche dich zu finden.
Ein später Zweig will uns’ren Baum umwinden.
 
Den Totentanz vollführen schon Auguren.
Wo meine Hand in deiner Hand uns bindet,
verliert das Grau, der Sterbeton, er schwindet.

In: Vermisstenanzeige. 2000.
In: Eine Neigung aus Blau. 2002

 

Anbruch

© Vera Hewener


Den Morgen lockt das Licht vergang’ner Tage.
Er tut sich auf und lässt die Zeit obsiegen.
Ein Schleier bleibt auf der Erinn’rung liegen.
Die Dämm’rung weilt, das nächtliche Gelage

im Trüben bläut, dass niemand es sich wage
das Haupt zu heben, sich in Lust zu wiegen.
Doch Schwärze und die Wehmut still versiegen.
Impuls des Lichts beendete die Klage.

Die Wolkenfelder fragmentier’n den Himmel,
der augenzwinkernd mit der Röte spielt
bis Helligkeit die weite Sicht erzielt.

Der Wind vertreibt des Anbruchs grauen Schimmel.
Wer frische Kraft geschöpft, die Zuversicht behielt,
von alter Last befreit, das Tagwerk selbst befiehlt.

In: Lichtflut
 

Traumflucht
 

© Vera Hewener

Die Scheibe weiß von Dunstvlies überzogen,
die Stille haucht herab mit leisem Flüstern
und Erdenschwere faucht aus frühen Nüstern,
sie bläht sich auf, das Feuchte eingesogen.

Ein Silberstreif, ins Blaue eingezogen,
die Enden spreizt bis Farben sich verschwistern.
Wo Sonnensporne spähen, hellgelb knistern,
ein Lichtblick scheut, der Weltenzeit gewogen.

Ihr Wärmemantel kleidet nackte Träumer,
die nachtverloren drehen ihre Leiber.
Noch unbekümmert hören Tagversäumer

die Stundenrufe, Laute aller Treiber.
Wer aufsteht, entsagt dem Traumgelüste
ist pflichtbesessen, meint, dass er es müsste.

In: Bist Himmel mir und tausend Feuerfunken. Mauer Verlag. Rottenburg 2003.
 

Winter

© Vera Hewener


In den beißenden Frost hinaus.
Ein Atemnebel züngelt. Kältestoß.
Jemandes Pulsschlag friert im Schoß
erhärteter Landschaft. Das Garaus

der Farben spiegelt Wangenrot,
jenes zittert in den Einsamkeiten.
Sprosst aus schneeweißen Wendezeiten
Kristallglanz. Eiszapfen senden das Lot

zur frühen Nacht, die Licht verdrängt.
In den dunklen Gefächern klirrt
sphärisches Glockenspiel, das flirrt

zwischen vereisten Neonröhren. Anfängt
erbarmungslos das Jahraus bei dem Versuch,
Strenge zu mildern. Brandgeruch.

In: Farben der Natur. Anthologie. Kasskara Verlag 1995.
 

Weihnachten

© Vera Hewener

Nun fällt der Tag auf das Gestirn der Hänge,
das aufgeborstet Lichtfäden verspinnt,
trägt es den Schneeweißer hinfort, verrinnt
das Grau im Tanze leiser, spitzer Klänge.

Das Windeis singt, verklärt das starre Tal,
mit Silberglanz besprengt, der bald zerrinnt.
Die Kälte leuchtet in den Höhen, gewinnt
ein Strahlen, hell wie funkelnder Kristall.

Ein Stern entsteht, er weist den Weg den Weisen,
die unbeirrt den Ort der Schöpfung suchen.
Die heilige Verkündigung bald suchen

die Wand'rer, wenn müde sie der Spur entgleisen.
Erschöpft verlassen sie die Pfade
der täglichen Gesellschaftsmaskerade.


aus: Lichtflut. 2001.
In: Winterserenade. Antologie. Mohland Verlag 1998.
 

November

© Vera Hewener

Das Rotbraun der Eichen entkommt den Fichten,
geronnen die Schatten, entweichen. Im Dunkel
verfängt sich Geschichte. Das laue Gemunkel
der Wolkenfusionen die Stunden richten

und karge Gewächse nun üben Verzichten.
Von Nebel gezeichnet, gebannt das Gefunkel,
im Schalen der Stämme verblassen Furunkel,
Regionen vermodern, der Tod heißt Verdichten.

Die Blättergruft wächst. Ohne Mitleid waltet
im Laub der Vergängnis die Zeit, spaltet
den Rest der Landschaft. Es reißen die Tage

Kalender in Stücke. Jetzt quälen sich Woche
für Woche Verlorene. Laut im Gekroche
Verbliebener aufheult des Windes Gelage.


aus: Lichtflut 2001.
In: Winterserenade. Anthologie. Mohland Verlag 1998.

Frühlingsserenade

© Vera Hewener

Die weißbesetzte Welt bricht zögerlich ihr Schweigen
sie klaubt den letzten Rest an Dunkelheit zusammen
als in diesem Schwarz schon Sonnenpunkte schwammen
ließ der gehetzte Mond den Duft heruntersteigen

auf kargen grauen Ästen jetzt Knospen lustvoll weiden
in Sträuchern Licht betrunken Goldlöckchen Glanz entflammen
im irren Rausch der Farben die Schwermut zu verdammen
und österlich Geläut’ Erlösung will beeiden

Im zart beseelten Grün Narzissen sich entfalten
die Krokusse erleuchten Blaumeisen verhalten
den Lobgesang anstimmen auf dieses junge Leben

das so ersprießlich blüht und wächst im Aufbegehren
die Liebe dieser Tage soll sich in uns mehren
ass wir so reich gestärkt das Zaudern uns vergeben

aus: Verwirbelungen der Zeit. WiKu Verlag Berlin/Paris 2005.
 

Göttertreiben

© Vera Hewener

Es zog mich weit hinein in Hellas Schluchten
getragen von des Felsens fester Hand
ein Götterwort die Gegenwart entband
mich ihr enthob ich fiel in Zeitenschluchten

und von den Gipfeln hing herab in Buchten
Titanenhaar welch flimmerndes Türkis
es öffnete die Augen des Kalchis
dass tausend Stimmen ihre Körper suchten

Der Meeresrand versandete in Klängen
die schöne Helena küsste Paris Zehen
Poseidon schickte Winde und ein Wehen

Artemis focht verstrickt mit Eros Fängen
ein Liebeszauber lies die Götter treiben
das alte Bild sich mit dem neuen reiben


aus: Verwirbelungen der Zeit. WiKu Verlag Berlin/Paris 2005.
 

Spätes Lächeln

© Vera Hewener


Welch mildes Blau bestrahlt des Herbstes Neige
ein festliches Vergnügen sich zu wärmen
die Seele aufzufüllen in den Thermen
sich aufzurütteln laben an der Feige

der Liebe Frucht verflechten sich zum Reige
das Hoffen und das Sehnen auszuschwärmen
zu zerbrechen der Schmerz beginnt zu lärmen
dass Laub zerknittert am vergessnen Zweige

Das Lichtern bleibt umhaucht von Sonnentropfen
versprüht ihr spätes Lächeln Himmelstiefe
begrenzt die Trauerzonen Abschiedsbriefe

und stört den Wind beim Stürmen und beim Klopfen
wenn er mich schreckt wenn Zaudern mir entliefe

gelehnt an Licht zurechtgezurrt das Schiefe

aus: Verwirbelungen der Zeit. WiKu Verlag Berlin/Paris 2005.
 

Weihnachtsmarkt
17.12.2004

© Vera Hewener

Das Graacher Tor scheint niemand aufzuhalten
an steilen Gassen schleift der Schritt der Zeit
sie wächst hinauf und macht die Häuser weit
und spitz Versunknes reift in all den alten

Gewölben was im Schweigen sich erhalten
sich nun in schmalen Gängen unverbleit
ertürmt und aufbricht Gegenwart verleiht
und hingeht auflöst sich im Taggestalten

Ein Inn’res das nicht erblindet sehend
den Grat des Widerscheins aus Mittelalter
am Weihnachtsmarkt Gelebtes schreibt der Psalter

und Altes über Alter am Brunnen stehend
ein Karussell das sich doch nie vollendet
und scheinbar mühelos ein Neues spendet



aus: Verwirbelungen der Zeit. WiKu Verlag Berlin/Paris 2005.
 


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